Privater MCP René Morawetz
Persönliche Verwaltung von Mailkonten, Kalenderquellen und getrennten Freigaben für KI-Anwendungen. Dieser Dienst wird von René Morawetz für seine eigenen verbundenen Konten betrieben. Es gibt keine öffentliche Registrierung.
Geschützte Verwaltung öffnen · Datenschutz und Datenverwendung
Was die Anwendung tut
Konten werden in der geschützten Verwaltung verbunden. Anschließend legt der Betreiber für jede unterstützte KI-Anwendung und jede Quelle die erlaubten Zugriffe fest. Eine Kontoverbindung allein erteilt keiner KI Zugriff.
Google-Mail und Google-Kalender werden ausschließlich lesend angebunden. Die Anwendung fordert getrennte Google-Freigaben für Mail und Kalender an. Google-Mailnachrichten werden nicht versendet, gelöscht oder als gelesen markiert; Google-Termine werden nicht verändert.
Datenschutz und Datenverwendung
Stand: 4. November 2026. Kontakt für diesen privaten Dienst: renemorawetz.de@gmail.com.
Zugriff und Zweck
Die Google-Mailverbindung prüft zunächst die Postfachadresse. Nach einer zusätzlichen Freigabe für eine KI können Nachrichtenlisten sowie Absender, Empfänger, Betreff, Zeitangaben und Nachrichteninhalt zur Beantwortung persönlicher Anfragen abgerufen werden. Die Kalenderverbindung erfasst verfügbare Kalender; freigegebene Kalender liefern auf Anfrage Terminangaben wie Titel, Zeit, Ort und Beschreibung.
Microsoft / Outlook
Für persönliche Outlook-Konten ist ein gesonderter, ausschließlich lesender Zugang vorgesehen. Die Microsoft-Freigabe umfasst das eigene Profil zur Kontoprüfung (User.Read), E-Mails lesen (Mail.Read) und die Erneuerung des Zugangs (offline_access). Beim Verbinden werden die Kontoidentität und Mailadresse geprüft. Erst nach zusätzlicher KI-Freigabe werden auf Anfrage Nachrichten aus dem Posteingang gelesen. Es werden keine Nachrichten versendet, verändert oder als gelesen markiert. Anbieterkennung und verschlüsselte Zugangstoken werden gespeichert; die unten beschriebenen Regeln zur KI-Weitergabe, Speicherung und Entfernung gelten entsprechend. Die Verbindung kann im Microsoft-Konto widerrufen werden.
Speicherung
Der Dienst läuft bei ALL-INKL in einem separaten Hosting-Unteraccount. Er speichert Kontoadressen, Quellnamen, Kalenderkennungen, technische Nachrichtenkennungen und Freigaben. Google-Zugriffstoken und Erneuerungstoken werden verschlüsselt gespeichert. Der Dienst muss sie zur Nutzung entschlüsseln können; dies ist keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gegenüber dem Serverbetreiber.
Die lesenden Google-Funktionen legen kein dauerhaftes Archiv von Nachrichten- oder Termininhalten an. Abrufdaten werden während der Verarbeitung verwendet und gegebenenfalls an die ausdrücklich freigegebene KI zurückgegeben. Technische Serverprotokolle und Freigabeprotokolle können Verbindungs- und Verwaltungsdaten enthalten.
Weitergabe an KI-Anwendungen
Erst eine gesonderte Freigabe in der Verwaltung und die autorisierte Verbindung einer KI erlauben Datenabrufe. Dann erhält der betreffende KI-Dienst die angeforderten Inhalte. Für dortige Speicherung und weitere Verarbeitung gelten zusätzlich dessen Bedingungen und Kontoeinstellungen. Die Freigabe muss deshalb zum gewählten Anbieter und dessen Datenverwendung passen. Die Anwendung verkauft keine Google-Daten und verwendet sie nicht für Werbung oder zum Training eigener allgemeiner KI-Modelle.
Zugriff beenden und Daten entfernen
KI-Rechte können in der Verwaltung entzogen werden. Die Google-Verbindung kann zusätzlich im Google-Konto unter den Verbindungen zu Drittanbietern widerrufen werden. Ein Widerruf entfernt bereits gespeicherte Daten beim MCP-Dienst oder bei einer KI nicht automatisch. Für die Entfernung lokaler Verbindungsdaten und gegebenenfalls vorhandener Sicherungen ist derzeit eine gesonderte administrative Bereinigung erforderlich. Bereits an KI-Dienste übertragene Inhalte müssen auch dort verwaltet werden.
Schutz
Die Verwaltung verlangt Passwort und einen zweiten Faktor. Übertragungen erfolgen verschlüsselt; Zugriffe werden nach Konto und KI getrennt geprüft. Die öffentliche Informationsseite enthält keine Kontenliste, Kalenderinhalte, Zugangsdaten oder Freigabelinks. Sie setzt keine Analyse- oder Werbetracker ein.
Für Google-Daten gelten die Google API Services User Data Policy einschließlich der Vorgaben zur eingeschränkten Nutzung. Neue Verwendungszwecke benötigen eine entsprechend angepasste Information und Freigabe.